FC Bayern – Eintracht Braunschweig 2:0 (1:0)

Heimspiel im Pokal gegen Braunschweig. Ein dankbares Los, aber ein am Ende sehr unangenehmer Gegner für den FC Bayern. Die Analyse eines zähen Pokalabends.

Falls Ihr es verpasst habt:

Guardiola rotierte gegen den formschwachen Zweitligisten deutlich weniger als allgemein erwartet. Im Vergleich zum Wochenende rückten nur Xabi Alonso und Dante für Müller und Badstuber in die Partie. Bayern begann mit einem recht klaren 4-2-3-1 wobei die beiden Außenverteidiger Rafinha und Alaba gewohnt weit vorschoben. Rafinha zudem immer wieder mit Ausflügen ins zentrale Mittelfeld wie zuletzt schon gegen Köln. Schweinsteiger übernahm den etwas offensiveren Part neben Alonso. Braunschweig hielt mit einer Art 4-5-1 dagegen, das tief am eigenen Strafraum die Räume eng machte und ansonsten versuchte den Ball früh auf die Außenbahnen zu zwingen.

Von der ersten Minute entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Bayern umstellte den Braunschweiger Strafraum, ließ aber insgesamt ein wenig Tempo in den Kombinationen vermissen. Vor allem nach der 15. Minute wurde es zäh. Es blieb in der ersten Hälfte bei 2-3 guten Möglichkeiten. Vor allem der ansonsten etwas zu verspielte Ribéry (4., 18., 26.) kam auf mehrere gute Abschlüsse im Strafraum, die jedoch spätestens bei Gikiewicz endeten. Ribéry hatte übrigens durchaus Glück, dass ein veritables Nachtreten von Schiedsrichter Drees eher als Nachstochern gewertet wurde. Als sich beide Mannschaften auf den Pausenpfiff vorbereiteten schlug Alaba einen sehenswerten Freistoß aus halb rechter Position in den Winkel (46+1).

Nach der Pause bot sich zunächst ein ähnliches Bild, auch wenn Braunschweig zunehmend das eigene Schneckenhaus verließ. Die Münchner nutzten die erste echte Chance in der zweiten Hälfte als Götze am Strafraum frei gespielt wurde und nach schönem Solo zur Vorentscheidung traf (57.). Danach plätscherte das Spiel eher dahin. Braunschweig blieb komplett ohne echte Torchance, während Bayern ein halbes Dutzend vielversprechender Angriffe nicht zu Ende brachte. Müller, Alaba und Robben vergaben die besten Möglichkeiten. Am Ende ein glanzloser, wenn auch verdienter Sieg. Im Pokalviertelfinale könnten mit Wolfsburg, Dortmund und Mönchengladbach nun deutlich größere Brocken drohen.

Drei Dinge, die auffielen:

1. Keine Experimente

Mit vielen Namen war vor dem Spiel spekuliert worden. Reina, Rode, Weiser – vielleicht gar Pizarro oder Gaudino? Guardiola kokettierte in der Pressekonferenz vor dem Spiel durchaus mit einer stärkeren Rotation. Am Ende sendete er aber ein deutliches Signal. Keine Experimente. Kein Spannungsabfall. Auch nicht gegen einen Zweitligisten. Lediglich der zuletzt kritisierte Dante und das Duo Schweinsteiger/Alonso bekamen die Möglichkeit, die aktuelle Form und die Abstimmung gegen einen auf dem Papier deutlich unterlegenen Gegner zu testen.

Mag sein, dass die Vorsaison mit der fatalen “die Liga ist vorbei”-Botschaft und dem darauf folgenden Leistungsloch Spuren hinterlassen hat beim Bayern-Coach. Er will sich sicher nicht noch einmal vorwerfen lassen, der Mannschaft den notwendigen Rhythmus genommen zu haben. Im Prinzip hat er recht damit – gerade jetzt, da vieles auf das Rückspiel gegen Donezk ausgerichtet ist, für das die Münchner genau den Rhythmus und die Selbstverständlichkeit brauchen, die im Hinspiel in der Ukraine fehlten.

2. Erste 45 Minuten als Lerneffekt

Auch wenn es schwer fällt, die jeweiligen Einzelspieler miteinander zu vergleichen – so ein wenig erinnerten die ersten 45 Minuten gegen Braunschweig gegen die beiden Champions-League-Duelle gegen Manchester United im Vorjahr, als sich die Guardiola-Elf über weite Strecken sehr schwer tat, Chancen zu kreieren. Braunschweig stand sehr tief am eigenen Sechzehner – machte es Bayern aber vor allem mit dem 5er Mittelfeld (sobald Bayern die Mittellinie überspielte) vor der recht zentral ausgerichteten Viererkette schwer. Bayern kam im normalen Spielaufbau immer wieder recht leicht über den Flügel in Strafraumnähe. Braunschweig stellte aber im und am Strafraum jederzeit komfortable Überzahlsituationen her. Weil Bayern zudem extrem linkslastig agierte und insgesamt selten die Positionen tauschte, machten sie es den Gästen leicht, Sicherheit im Defensivspiel zu gewinnen. Einzelaktionen von Ribéry blieben so in diesen Situationen häufig die einzige Möglichkeit für Torgefahr und Tempowechsel.

Lücken offenbarten die Braunschweiger immer dann, wenn sie nach Ballgewinn versuchten schnell umzuschalten. Weil sie (für eine Auswärtsmannschaft in München fast untypisch) versuchten mit schnellen kurzen Pässen den Gegenstoß einzuleiten, statt mit langen Bällen das Mittelfeld zu überbrücken, boten sich potenziell Chancen im Gegenpressing durch schnelles Umschalten gegen einen aufrückenden Gegner. Zwei Chancen von Ribéry (22.) und Lewandowski (38.) entstanden genau auf diese Art und Weise. Es zeigte sich aber auch, dass vor allem Alonso aber auch Schweinsteiger extreme Probleme hatten, im Gegenpressing das richtige Timing im Zupacken zu finden. Boland und Hedenstad marschierten hier mehrfach nach einer leichten Körpertäuschung durch das Mittelfeld. Frühe Ballgewinne waren deshalb Mangelware. Auch das erinnerte an die Spiele gegen United im Jahr zuvor. Mut für weitere gemeinsame Auftritte des erfahrenen Duos im zentralen Mittelfeld macht das nicht gerade.

Erst nach dem 1:0 durch einen Kunstschuss von Alaba und dem im Anschluss etwas erhöhten Risiko der Braunschweiger wurden die Räume am Mittwochabend etwas größer. Für die Münchner dürfte das Spiel so auch eine wichtige Lehre für die nächsten Wochen bedeuten. Braunschweig wird nicht die letzte Mannschaft gewesen sein, die sich komplett darauf konzentriert, die Pass- und Laufwege in den Strafraum zuzustellen. Der FC Bayern muss hier auch personell Lösungen finden, um die Variabilität am Strafraum und die Arbeit im Gegenpressing zu verbessern. Ansonsten drohen weitere Geduldsspiele wie gegen Braunschweig.

3. Götze als Finisher

Mario Götze hat durchaus ein paar unterschätzte Stärken. Sein robuster Körper, der es ihm erlaubt, trotz nur 1.76m-Körpergröße Checks und Rempler größerer Defensivspieler zu absorbieren, zählt gewiss dazu. Doch auch seine Qualitäten als Abschlussspieler dürften allgemein als unterschätzt gelten. Götze ist nicht gerade der Typ Makaay, der aus dem Nichts irgendwo im Strafraum auftaucht und Tore erzielt. Der 22-Jährige hat aber eine bemerkenswerte Ruhe und Präzision im Strafraum und im Abschluss. Sein 14. Saisontor erzielte Götze gegen Braunschweig wettbewerbsübergreifend. In der Bundesliga braucht er laut whoscored.com nur 3,5 Torschüsse im Strafraum für einen Treffer. Allein Ribéry erreicht einen ähnlichen Wert. Robert Lewandowski braucht fast acht Schüsse. Auch Robben und Müller benötigen wesentlich mehr Chancen im Strafraum für einen Treffer als Götze.

Der Nationalspieler erarbeitete sich sein Tor gegen Braunschweig im Prinzip selbst. Er ließ nach einem klugen Pass von Robben an die Strafraumkante zwei bis drei Braunschweiger aussteigen, legte sich den Ball mit dem vorletzten Ballkontakt noch im Eindrehen perfekt selbst in den Lauf und schob den Ball dann sicher und souverän an Gikiewicz vorbei ins Netz. Für die kommenden Monate wird es auch eine Aufgabe sein, Götze – der häufig taktisch in anderen Räumen gebunden ist – mehr Szenen im Strafraum zu ermöglichen. Zurückzahlen würde er das mit seinen Finischer-Qualitäten mit Sicherheit.

FC Bayern – Eintracht Braunschweig 2:0 (1:0)
FC BayernNeuer – Rafinha, Boateng, Dante, Alaba – Schweinsteiger (77. Rode), Xabi Alonso – Robben (81. Müller), Götze, Ribéry (62. Bernat) – Lewandowski
BankReina, Badstuber, Weiser, Pizarro
BraunschweigGikiewicz, Correia, Sauer, Hedenstad, Kessel (46. Korte) – Decarli, Reichel, Boland (77. Khelifi), Omladic (68. Düker), Zuck- Ryu
BankPetkovic, Vrancic, Hochscheidt, Theuerkauf
Tore1:0 (45+1) Alaba, 2:0 (57. Götze)
KartenGelb: Schweinsteiger, Dante / Kessel, Sauer
Zuschauer75.000 (ausverkauft)
SchiedsrichterDr. Jochen Drees

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Leserkommentare
  1. Hans

    Es sagt sich natürlich leicht, dass wir mehr Torchancen kreieren müssen, aber, wie macht man dass bei einem so tief stehenden Gegner? Das kann ja natürlich hauptsächlich nur über Einzelaktionen wie Dribblings gehen. Ich frag auch mal provokant zurück: Welche Mannschaft würde sich denn gegen einen geparkten Bus bessere Chancen heraus spielen? Barcelona hat da natürlich den Vorteil, den Tausensassa Messi zu haben, der im Zweifel die Tore macht. Einen Messi haben wir wohl nicht, aber mit Robben, Ribery, aber auch Götze oder Alaba durchaus Leute, die den Unterschied machen können.

    Ich möchte auch kritisieren, dass bei diesem “wir müssen mehr Torchancen kreieren” immer so ein negativer Unterton mitschwingt. Ich denke – wie gesagt – dass sich gegen eine so defensive Spielweise die meisten Mannschaften wesentlich schwerer tun würden als wir.

    Im Vergleich zu der Triple-Saison darf man auch nicht vergessen, dass damals die Gegner nicht so defensiv gegen uns gespielt haben.

    Wie löst man das Problem? Vielleicht selber eine defensive Spielweise erproben, den Gegner kommen lassen und ihn dann auskontern ;-) Wenn sich dieser Trend fortsetzt muss man sich darüber zumindest Gedanken machen.

    Eins ist jedoch auch klar und ich weiß, dass das brotlose Kunst wäre, wenn wir gegen Donezk ausscheiden: Spielerisch kann uns fast keine Mannschaft das Wasser reichen. Der Rest reagiert nur, wir agieren und das finde ich super!

    1. Hans

      Ein Nachtrag in eigener Sache: Vielleicht muss es im Zweifel gegen extrem defensive Gegner über Standardsituationen gehen wie wir es heute bei Alaba gesehen haben. Wir haben ja auch einige kopfballstarke Spieler. Evtl. müssten also auch Ecken, von denen wir in jedem Spiel ja etliche haben, noch intensiver trainiert werden. So hätte man zumindest in sehr engen Spielen ein zusätzliches Mittel.

      1. Steffen

        Ein Ansatz ist es den Druck höher zu halten. Heute war es ein sehr gleichmäßiges Tempo, das Braunschweig immer wieder die Möglichkeit eröffnet hat sich richtig zu stellen. Frühe Ballgewinne im Gegenpressing sind eine Option den Gegner am Strafraum einzuschnüren. Irgendwann zwingt man sie so zu Fehlern. Der Versuch war ja auch da, aber das zupacken 20-30 Meter vor dem Tor klappte nur selten. Ich habe nach den Spielen gegen United im Vorjahr mal zugespitzt gesagt: “mit einer so defensiven Spielweise macht es dir jeder Drittligist schwer.” Das ist natürlich etwas übertrieben, aber im Prinzip trifft es das was du sagst. Es ist extrem schwer wenn jemand so kompakt den Strafraum zu macht. Zumal ohne Kopfballspieler in der Mitte. Trotzdem ist mehr Tempo als heute sicher möglich!

  2. Markus

    Man hätte Mandzukic nie gehen lassen dürfen. Gegen solch defensive Mannschaften fehlt uns ein Kopfballspezialist wie eben Mandzukic. Nix gegen Lewandowski aber er hat nicht die Strafraumpräsenz wie Mandzukic.

    1. Hans

      Wie sehr uns Mandzukic geholfen hat, haben wir ja letztes Jahr im Hinspiel gegen Real gesehen. Der hat doch jedes (ja, jedes) Kopfballduell verloren! Dazu muss man natürlich fairerweise sagen, dass Ramos und Pepe natürlich auch zwei Brecher sind.

    2. blub

      Genau, gegen Teams die sich im Strafraum vergraben brauch ich unbedingt Kopfballspiel und Flanken.
      sag mal gehts noch? Diese Idee ist doch schon seit 10 Jahren scheintot, sie merkts nur nicht.

  3. Dass mit den Torchancen ist diese Saison so eine Sache. Prinzipiell finde ich eigentlich nicht, dass wir zu wenig davon kreieren. Nur leider gehen wir damit teilweise ziemlich fahrlässig um – allen voran Robert Lewandowski.
    Natürlich ist es auch schwer gegen so tiefststehende Gegener überhaupt Tempo ins Spiel zu bekommen, aber eigentlich habe ich uns da die letzten Wochen auf dem richtigen Weg gesehen. Nur leider funktioniert das mit der Kombination Alonso und Schweinsteiger einfach nicht. Wenn beide zusammen auf dem Feld stehen, fehlt immer das Tempo und die Kreativität. Ob das jetzt prinzipiell daran liegt, dass sie nicht kompatibel sind oder einfach noch Zeit brauchen, ist eine schwierige Frage. Spielerisch gefällt es mir persönlich momentan deutlich besser, wenn ausschließlich Schweinsteiger die Fäden zieht, auch wenn der noch nicht in Topform ist.

  4. blub

    Ich bin ja normal nicht der Typ der Schweini und Alonso verteidigt, aber im Gegenpressing Boland und Hedestad aufhalten zu wollen gehört nicht zu den leichteren Aufgaben, auch wenn es nominell Zweitligaspieler sind, in diesem aspekt sind sie weit stärker als die meisten Bundesligaspieler.

    Allgemein, was den das Umschaltspiel angeht hat man sich auf Braunschweiger seite außerordentlich gut vorbereitet und nicht die paar spärlichen Umschaltsituationen durch lange Bälle an Boateng und Neuer verschenkt.

  5. BayernExpat

    MIT Schweini + Alonso wird spätestens im CL Halbfinale Ende sein. Und Von Lewa kommt immernoch zu wenig.

    1. Hase

      Tatsächlich hatte ich gestern Abend ein so ähnliches Gefühl. Nicht nur bezogen auf Alonso und Bastis Form, einfach generell. Soll heißen so wie wir seit der Rückrunde spielen, werden wir nicht ins CL Finale einziehen.

      Und ich lasse mich dabei nicht von den hohen Siegen der letzten Wochen täuschen. Ich denke, wenn es gegen die TOP Mannschaften aus Europa geht, dann hätten wir in der aktuellen Form ein Problem.

      (Ob man es nun eine Schande wäre in einem CL 1/4 Finale oder 1/2 Finale auszuscheide, ist allerdings auch wieder eine andere Sache.)

      Worum es mir geht: Aktuell finde ich hakt es an sehr vielen Stellen in unserem Spiel, viele Spieler haben nicht ihre Topform und wir müssen uns zu oft auf Einzelleistungen (à la Robben oder auch Tore wie von Alaba) verlassen.

      Gerne lasse ich mich von euch eines besseren belehren, aber so ist mein akutelles Bauchgefühl.

      Wie sieht Miasanrot.de das?

      1. Sebastian

        Das Problem ist m.M.n. im fehlenden Gewinn von Zweikämpfen im Mittelfeld. Hier ist besonders Alonson seit der Rückrunde nicht mehr präsent genung. Dies sollte sich aber mit der Rückkehr von Lahm auch wieder bessern

      2. Erich_B

        Das ist immer sehr, sehr subjektiv. Und ein Schwarz-Weiß-Vergleich.

        Selbst in der Triple-Saison, die für mich oft als gefühlte “Referenz-Saison” gilt gab es in der Rückrunde schwache Spiele (u.a. gegen Frankfurt, etc.).

        Du musst einfach die beste Leistung zum Zeitpunkt x bringen. Das Spiel gestern hat für mich genauso wie die Spiele gegen HSV, Köln wenig Aussagekraft. Man kann aus solchen Spielen nur schwer einen Rückschluss ziehen auf die tatsächliche Leistungsfähigkeit.

  6. Berti

    ich fand den Weg, Ribery zu stärken, indem man Alaba ihm wieder zur Seite stellt, ja ganz gut, aber die letzten beiden Spiele war mir dies schon zu sehr linkslastig; auffallend ist, dass Robben auf rechts keinen Spieler mehr zur Seite gestellt bekommt, der ihn hinterläuft, so dass er mal wieder leichter zur Mitte ziehen könnte. Wieso das genau gemacht wird, ist mir nicht ganz schlüssig; kann es Rafinha nicht? Wieso nimmt man hierzu “Läufer” Müller nicht mit her? Hier habe ich große Hoffnung, wenn Lahm wieder zur Verfügung steht. Ich bin kein sonderlicher Fan davon nur mit einem bestimmten Mittel einen Gegner knacken zu können. Auffällig ist auch, dass Guardiola weniger im Spiel ändert als dies anfangs der Fall war; liegt dies an einer noch besseren Starttaktik oder einfach nur daran, dass wir zuletzt eh immer schnell geführt haben oder fehlen uns dazu momentan die Spieler (bis auf Alaba)? Wäre interessant zu lesen, wie ihr die beiden Punkte aktuell seht

    1. pascal

      “Auffällig ist auch, dass Guardiola weniger im Spiel ändert als dies anfangs der Fall war”
      Diesen Gedanken hatte ich gestern Abend auch. Irgendwie erwartet man, dass Pep während der Pause oder wenigstens dann zu der 59sten Min mit Einwechslungen o.ä. nochmal was ändert.
      Mit Lahm, Martinez und Thiago fehlen ihm wohl die Mittel.
      Wird Pep für Lahm Rafinha opfern oder einer der 6er? Für mich spielt Rafinha momentan diesen rechten Wingback (gut), welcher Lahm noch besser und variabler mit Flügelläufen ausfüllen könnte.

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