Vorschau: FC Bayern München – Bayer 04 Leverkusen

Die Warterei hat ein Ende, denn die Bundesliga ist am Wochenende wieder zurück. Am Freitagabend eröffnet der FC Bayern die 55. Bundesligasaison gegen Leverkusen.

Für die Gäste sind die Vorzeichen für die Spielzeit noch nicht eindeutig. Leverkusen trennte sich von Roger Schmidt, der es in den vergangenen Jahren verpasste, mit der Werkself den nächsten Schritt an die Spitze zu gehen. Sein System war zu unflexibel und seine Art zu stur. Die neue Lösung für die Aufgabe, Bayer 04 wieder in die Spitze zu führen, soll Heiko Herrlich sein.

Gegnervorschau

Der Weg dorthin ist allerdings weit. Wie man aus dem Umfeld in Leverkusen vernahm, war die Stimmung im Team unter Schmidt nicht gut. Die Mannschaft sei keine Einheit mehr gewesen und hinter dem System des Trainers stand ohnehin kaum noch jemand. Deshalb sah sich der Verein gezwungen, etwas zu machen.

Herrlich soll genau diesen Teamgedanken zurückbringen und dafür sorgen, dass Leverkusen wieder kompakt auftritt. In diese Richtung gingen auch die ersten Aussagen des Trainers in der Vorbereitung.

Doch auch taktisch soll sich die Situation verändern. Schmidts Einbahnsystem soll flexibler gestaltet werden. In Regensburg variierte Herrlich in der Grundausrichtung hin und wieder und passte diese auch während der Partie an.

In den bisherigen Testspielen mit Leverkusen setzte er meist auf ein 4-4-2 gegen den Ball, das in Umschaltmomenten schnell zum 4-2-3-1 wird. Also nichts Besonderes. Manchmal braucht es das aber auch nicht, wenn man zurück zu alter Stärke finden möchte.

Herrlich will stabilisieren. Bisher gelang ihm dies jedoch noch gar nicht. Leverkusen spielte in der Vorbereitung sehr flügellastig. Die beiden Außenverteidiger agierten ziemlich hoch und die Absicherung im Zentrum und dahinter war mangelhaft. Auch die Unterstützung aus der Zentrale fehlte hin und wieder, weshalb einfache Ballverluste auf den Flügelpositionen keine Seltenheit waren.

Die Werkself hatte so mit vielen Umschaltaktionen der Gegner zu kämpfen, die in einige einfache Gegentore mündeten. Auch in Ballbesitz sind die Unterstützung und das Zentrum noch ein großes Problem. Zwar ist Kampl stets bemüht, die Lücken zu füllen, aber letztendlich fehlt es an der nötigen Raumbesetzung im Mittelfeld, um vertikale Erfolge in der Ballzirkulation zu erzielen.

An diesen Grundproblemen und der Entwicklung wird sich Herrlich im Laufe der Saison messen lassen müssen. Wenig förderlich war für den Trainer die Transferpolitik. Hatte Bayer in den vergangenen zwei Jahren einen der flexibelsten und breitesten Kader der Liga, so bleibt davon nun wenig übrig.

Zwar nutzte Schmidt diese Flexibilität der verschiedenen Spielertypen nur selten, doch war das Potential in der Mannschaft riesig. Chicharito, Calhanoglu, Toprak und auch da Costa sind sicherlich die bekanntesten Abgänge. Der namhafteste Neuzugang hingegen war Sven Bender. Wirklich vielversprechend war die Transferperiode daher noch nicht.

Insgesamt muss aber auch konstatiert werden, dass der Kader der Leverkusener immer noch stark besetzt ist. Talente wie Julian Brandt, Kai Havertz und Benjamin Henrichs werden jetzt mehr in den Fokus rücken müssen. Spieler wie Karim Bellarabi oder Kevin Kampl haben hingegen die Möglichkeit, ihr Team in einer schweren Phase mitzureißen und so selbst einen großen Schritt nach vorne zu machen.

Heiko Herrlich und Bayer Leverkusen werden allerdings viele Probleme zu lösen haben, um schließlich wieder in die Spitze der Bundesliga zu kommen. Aktuell deutet nicht viel darauf hin, dass dies schon in dieser Saison passieren wird, wenngleich der Kader durchaus dazu in der Lage wäre.

Was erwartet den FC Bayern?

Doch was bedeutet das für den Rekordmeister am Wochenende? Grundsätzlich noch nichts, weil es für solche Teams keinen besseren Zeitpunkt gibt, gegen den FC Bayern zu spielen, als jetzt. Die Vorbereitung der Münchner war ebenfalls holprig.

Leverkusen wird sehr wahrscheinlich ein höheres Mittelfeldpressing spielen, das zwar aggressiv, aber nicht so hoch und überfallartig wie das aus den vergangenen Jahren ist. Will Leverkusen aber etwas Zählbares mitnehmen, so müssen sie das Münchner Mittelfeld unter Druck setzen, ohne die eigene Formation gerade im Zentrum zu sehr zu öffnen.

Hier hat der FC Bayern zuletzt seine größten Probleme gehabt. Vieles wird davon abhängen, wie spielstark sich der Meister aus Drucksituationen befreien kann und welche Lösungen die Mannschaft dem ballführenden Spieler anbietet.

Lassen die Bayern zu viele Ballverluste und daraus resultierende Umschaltaktionen der Werkself zu, wird es ein sehr schwerer Auftakt für sie. Im Supercup, aber auch gegen Chemnitz präsentierte sich der Rekordmeister in dieser Hinsicht am besten, wenn Rudy auf dem Platz stand und Vidal auf der Bank saß.

Speziell wenn Thiago zurück ist, könnte auf dieser Position ein heißer Konkurrenzkampf entbrennen. Rudy ist spielintelligent, kann die Fäden des Bayernspiels in die Hand nehmen und präsentiert sich bisher mit herausragender Pressingresistenz. Er wäre eine Entlastung für Thiago. Alles Faktoren, die Vidal in tieferen Zonen des Spielfelds nicht mitbringt. Kann der ehemalige Hoffenheimer die ersten Eindrücke bestätigen, so könnte der Königstransfer des Sommers jemand sein, für den die Bayern keine Ablöse gezahlt haben.

Mit Kimmich, Rudy, Coman und auch Thomas Müller war die rechte Spielfeldhälfte gerade in Chemnitz sehr beeindruckend. Allein die Kombination zum 3:0 zeigt, welches Potential in dieser Formation steckt. Wobei auch Tolisso direkt daran beteiligt war und dementsprechend nicht untergehen soll. Niklas Süle ergänzte im Pokal eine Art Netzwerk auf dem Platz, das jenem aus erfahrenen Spielern auf der anderen Seite ordentlich die Show stehlen konnte.

Zwar darf berechtigterweise argumentiert werden, dass es nur Chemnitz war, doch auch in Dortmund sah man viele gute Ansätze im Zusammenspiel zwischen Rudy, Kimmich, Tolisso und Müller. Die Spielfreude dieser insgesamt jungen Achse wird auch Ancelotti nicht entgangen sein. Können sich einige etablierte Spieler im Laufe der Saison nicht massiv steigern, so wird dem Italiener keine andere Wahl bleiben, als auf die Jugend zu setzen.

Beim Chemnitzer FC überzeugte die rechte Spielfeldhälfte des Rekordmeisters. Bestandteil waren Süle, Kimmich, Rudy, Coman, Tolisso, aber häufig auch Thomas Müller (nicht im Bild).
(Foto: Ronny Hartmann / Bongarts / Getty Images)

Diese Ausgangssituation zeigt vor allem, dass die Münchner in der Transferperiode einiges richtig gemacht haben. Nicht alles lief perfekt, aber gerade im Mittelfeld ist der Rekordmeister sehr gut aufgestellt.

Mit Leverkusen wartet der erste Härtetest auf die Ancelotti-Elf. Drei Punkte zum Auftakt sind natürlich wichtig, aber noch bedeutender wird die Erkenntnis sein, in welcher Kombination das Zentrum der Bayern auflaufen wird und wie sich diese schließlich schlägt.

Auf höchstem Niveau war einer der größten Unterschiede zu Real Madrid, dass man im Zentrum sowohl mit Ball, als auch ohne zu wenig Kontrolle hatte. Dort werden Spiele gewonnen und dort entscheidet sich, ob eine Mannschaft den großen Wurf in der Königsklasse packt oder nicht.

Wissenswertes zum Spiel

  • In München gewann der FC Bayern 32 seiner insgesamt 41 Duelle mit Bayer Leverkusen. Nur drei gingen an die Gäste, sechs endeten Remis. Der letzte Sieg in der Allianz Arena gelang der Werkself 2012.
  • Bayern ist als Titelverteidiger 9-Mal zum Saisonauftakt ungeschlagen geblieben. Acht Siege und ein 2:2 gegen den HSV (2008) stehen auf dem Konto.
  • Gegen Leverkusen erzielte Lewandowski in 13 Partien nur 2 Tore. Immerhin gewann er mit seinen Mannschaften aber 8-Mal.
  • Das Spiel könnt Ihr am Freitag live im Fernsehen (ZDF) oder im Internet (ohne zusätzliche Kosten im Livestream des ZDF und kostenpflichtig im Eurosport Player) verfolgen. Anstoß ist um 20:30 Uhr.
  • Expertentipp

    Im Expertentipp tippt ein externer Experte den Spielausgang. Für den richtigen Tipp gibt es drei Punkte und für die richtige Tendenz (Sieg, Unentschieden, Niederlage) einen Punkt. Verglichen wird dies dann mit einem zweiten Expertentipp, der vom Autorenteam von Miasanrot.de kommt. Am Ende der Saison wird sich zeigen, ob die eingeladenen Experten mehr Punkte erreicht haben, als die Redaktion.

    In der vergangenen Woche haben Jan (4:1) und unser Experte Markus Herwig (3:1) jeweils einen Punkt gemacht. Insgesamt steht es deshalb 1:2 für die Experten. Das Leverkusen-Spiel tippen Kevin Scheuren von “meinsportradio.de” und Tobi aus unserer Redaktion.

    Kevin Scheuren: Den FC Bayern München kann man wann am Besten schlagen? Genau, an den ersten Spieltagen oder kurz vor dem CL-Halbfinale. Genauso wird es diesmal sein. Es wird ein offenes Spiel und für die Bayern nicht so einfach wie bei den letzten Saisoneröffnungen. Bayer 04 kommt mit Schwung in die Saison und gewinnt in München mit 3:2.

    Tobi: Gegen ein noch nicht völlig gefestigtes Leverkusen wird der FC Bayern ein solides Spiel abliefern, inklusive der üblichen Schwächephase mit herrlichem Gegentor. Die Münchner gewinnen 3:1.

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    Leserkommentare
    1. FR7

      1. Die Neuzugänge Rudy, Tolisso und Süle stehen in der Startelf.
      2. Bayern kassiert mind. ein Tor während der zweiten Halbzeit.
      3. Lewandowski wird erneut weniger als 90 Minuten spielen.
      4. Robben erzielt mind. ein Tor oder eine Vorlage.
      5. Bayern gewinnt.

      1. Wo bleibt denn die Gesamtübersicht? Sprich wie viele waren letztes Mal richtig? ;)

        1. FR7

          Die Gesamtübersicht schreibe ich immer nach einem Spiel zum jeweiligen Artikel.

          Meine fünf Thesen zum Spiel waren:
          1. Die Bayern gewinnen das Spiel mit mindestens zwei Toren Unterschied.
          2. Müller wird treffen.
          3. Rudy wird in der Startelf zu finden sein.
          4. Kimmich wird einen Assist für sich verbuchen.
          5. Bayern wird (für die Ancelotti-Bayern untypisch) >keinen< Gegentreffer kassieren.

          Drei von fünf Thesen waren richtig. Meine Trefferquote liegt aktuell somit bei 60%. ;)

    2. pitvonbonn

      Wie wäre es mit:
      Neuer,
      Kimmich – Süle – Hummels – Alaba, (wobei Rafinha seine Sache gut gemacht hat),
      Rudi – Vidal – Müller,
      Ribery – Lewandowski – Robben
      eingewechselt bei sicherer Führung: Tolissao – Sanches – Coman
      für (Vidal – Rudi – Müller oder Ribery)
      Ergebnis zwischen 2:0 und 4:1

      1. Minanda

        Das mit Ribéry auf rechts und Robben auf links ist dann der große taktische Kniff oder wie? ;)

        Außerdem heißt er Rudy, nicht Rudi. Soviel muss erlaubt sein, so stark wie der Junge bislang auftritt.

        Ich würde lieber Tolisso statt Vidal sehen. Und als Einwechslung lieber Sanches. Vidal wirkt noch lange nicht austrainiert.

    3. Minanda

      Mir ist bei der Vorstellung von Reschke beim VfB doch erstmals aufgefallen, dass ich davor immer Jan-Christian Dreesen mit Reschke verwechselt hat.

      Hat man Reschke eigentlich mal bei den Bayern öffentlichkeitswirksam gezeigt? Der war ja ein makaaysches Phänomen.

      1. Reschke wollte dieses Rampenlicht eigentlich nie. Er hat bewusst im Hintergrund gearbeitet.

    4. chicago_bastard

      Hab das Pokalspiel nicht gesehen, daher verwirrt mich die im Artikel vorgenommene Einteilung der Spieler auf die Spielfeldhälften etwas. Laut der haben neben Coman, Kimmich und Müller auch Rudy UND Tolisso, also beide nominell zentralen Mittelfeldspieler, sich hauptsächlich in der rechten Hälfte des Spielfeldes aufgehalten? Kommt mir ja etwas komisch vor.

      1. Fußball ist nicht statisch. Und ja, Rudy und Tolisso haben oft auf derselben Spielfeldhälfte agiert, wenn der Ball sich rechts befand. Und da war er bei der spielstarken Besetzung sehr oft.

    5. Ronald

      An das “Mia Sah Rot”-

      Wieso kommen keine Podcasts mehr? Ich fand sie immer sehr interessant und habe sie gerne gehört. Würd’ mich freuen, wenn demnächst wieder welche hier erscheinen.

      Vielen Lieben DANK!

      1. Wir arbeiten daran, sind aber auch alle privat gebunden, da das hier unser Hobby ist. So viel darf ich verraten: Auf der englischen Seite wird es bald einen regelmäßigen Podcast geben.
        Auf der deutschen müssen wir weiter schauen. Da können wir stand jetzt einfach nichts regelmäßiges Versprechen, wenn wir es vielleicht doch nicht halten können.

        1. Roland

          Sehr schade! Ich fand den Podcast auch immer super. Da konnte jeder ohne Zeitdruck seinen Standpunkt und seine Grüde dafür darlegen. Im TV heute ist das ja nicht mehr gegeben.

        2. Er wird ja nicht ausradiert. Wir bemühen uns darum, das wieder regelmäßig hinzubekommen, können es halt nur nicht versprechen.

    6. pepr87

      Ich finde den Expertentipp schon interessant, gerade in Hinblick auf das Ergebnis am Ende der Saison.
      Dennoch vermisse ich die Thesen. Sind die komplett abgeschafft worden durch den Expertentipp?

      1. Ja, ich wollte etwas Neues, weil ich die Thesen auf Dauer zu eintönig und langweilig fand.

        1. Marco05

          Ich weiß es nicht mehr genau, aber waren bei der Umfrage neulich nicht genau diese Thesen das beliebteste Gimmick?

        2. Kieler

          Habe das auch so im Kopf wie Marco05.
          Meine, die 5 Thesen zum Spiel waren mit das Beliebteste.

          Wenn dem so sein sollte, wäre es doch schade um die Thesen…
          Zudem fidne ich, würde bei einem Weglassen der Thesen die Umfrage ein wenig ad absurdum geführt werden.

        3. Ohne81

          Die Thesen waren zwar beliebt, aber haben sich auch (fast) immer wiederholt – nach dem Motto: “Müller trifft” -> Daher kann ich es verstehen, dass man mal was neues machen will!

          Ich hätte gerne einfallsreichere Thesen bzw. mir eher unerwartete Thesen gewünscht – Müller läuft min 3 mal ins Abseits / Neuer pariert einen Elfer / 2 mal muss per Video geschaut werden ob Tor oder nicht……usw.

          Diese “0815 Thesen” – Bayern gewinnt / X und Y und Z stehen in der Startelf——> es gibt mMn. kaum was leichteres wenn man sich mit der Mannschaft beschäftigt und weiß wer verletzt / angeschlagen ist.

        4. Die superkreativen Thesen treffen halt viel zu selten zu. Es ging mir ja auch darum, die Quote ein Stück weit aufrecht zu erhalten, ohne letztlich zu einfache Thesen zu nehmen. Gelang mir nicht immer.

          Ja, die Thesen waren in der Umfrage nicht unbeliebt (Platz 2 hinter der taktischen Analyse), aber es gab ja noch eine weitere Frage, in der nach Alternativen gefragt wurde und da waren meiner Erinnerung nach mehr als die Hälfte für etwas Neues (ich liefere die genauen Zahlen hier noch nach), wenngleich die Thesen gegen die genannten Alternativen (die aktuelle war so nicht dabei) gewonnen hat.

          Ich habe mich jetzt dennoch für etwas Neues entschieden, weil es mich gelangweilt hat und ich der Meinung war, dass das Format, das ich damals zu Miasanrot gebracht habe, als ich hier anfing, mal was neues gebrauchen könnte. Wenn das am Ende der Saison nicht gut ankam, kann man immer noch überlegen, wieder etwas zu verändern. Aktuell halte ich es für richtig und eine nette Abwechslung.

          Die Umfrage war dazu da, die Meinungen zu erfahren. Ich hatte in der Interpretation der Ergebnisse den eindruck, dass etwas Neues gut wäre, aber die genannten Alternativen eher nicht so toll waren.

        5. Kieler

          Okay, an der “Kritik” an den Thesen ist schon was wahres dran, da muss ich euch rechtgeben. Dann also mal ein bischen frischer Wind, auch nicht verkehrt ;-)

    7. cj

      Man sieht es an Leverkusen: die Bundesliga befindet sich auf klarem Weg in die Mittelmässigkeit. Dortmund wehrt sich hartnäckig aber mittelfristig wohl vergebens. Und Bayern? Wird wohl zunehmend zum Einäugigen unter Blinden, denn die Besten bekommt man auch nicht mehr. Aber gut, in jeder Krise steckt eine Chance. Trotzdem freue ich mich, dass es jetzt los geht. Hoffentlich bleibt Dembele und Bayern und Dortmund liefern sich einen spannenden Kampf um die Meisterschaft!

    8. FCB_1900

      Meine 5 Thesen:

      1. eine Standardsituation führt zum Torerfolg für den FCB
      2. Ribery ist direkt an einem Tor beteiligt
      3. die „0“ steht
      4. Sanches bekommt Einsatzzeit
      5. Rauball wird ausgepfiffen :-)

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